Press Reactions for BOWW Tribal Poetry:

 

Colin Towns (Fordwich/Kent, UK) :
"We are propelled towards a new exciting place. These musicians explore sound, rhythm and poetry and give their music a strong environmental message [...] This is music that grabs you in an entirely different way. If you want music that leads to a new place - come this way and make sure you leave your old coat outside."

 

Rolling Stone  * * * *

 

Westzeit.de  * * * *
"Weit verzweigte, verästelte Klangeinheiten über einem tief verwurzelten Beat – [...] klar und punktgenau. Wie ein langer, ruhiger, durch Stromschnellen unterbrochener Fluss schiebt sich eine gewaltige Klangwelle in das Ohr des Hörers. In Gregor Hilbes verzweigtem Baum entstehen die Geschichten wie von selbst."

 

Valerio Benz, Schweizer Radio DRS / SRG (National Swiss Radio) :
"[...] alles verwandelt sich in groovig-sinnlichen Sound. Nichts schöneres, als von Gregor Hilbe und seiner Mannschaft durch solche Wälder getrieben zu werden!"

 

Kulturnews : * * * * *
"Gute Nachrichten aus der Greenpeace-Lounge: Die Hypnosewirkung Gregor Hilbe's Drumbeats, die aus der rastlos gerappten Ode an die Kraft der Natur ein intensives Hörerlebnis machen. BOWW [...] bei der nächsten Klimaschutzkonferenz?" (ron)

 

Jazzthing :
"ausgedehnte Stücke, unorthodoxe Besetzung, Klangbilder zwischen Traum und Trance, die manchmal an schamanistische Trommelrituale und manchmal an die gewitzten Collagen eines Holger Czukay erinnern"

 

laut.de :
"Stilprägend [...]. Hilbe lässt seinen Rhythmen Zeit, sich zu entfalten, und verzahnt sie mit modernen elektronischen Sounds.[...] magische Kraft, schamanische Assoziationen."
"Erstling, der ohne Umschweife in seinen Bann zieht."
Einzigartiges Konzept [...], akustische mit digitalen Klangwelten zu vereinen.
Solodebüt, das vor Selbstbewusstsein geradezu strotzt. Darf es auch!"

 

Jimmyrock.de :   "Auf den Punkt: äußerst spannend, äußerst eigenständig, äußerst gut."

 

Suite :
"Archaischer Klangraum: Musik zum Abschalten [...] Atemlose Spannung!"
Dem Mut zur langen Form, Zeitlosigkeit statt Zeitgeist. [...] warmherzige Sounds, ihre undogmatische Lyrik, Poesie [...] aktueller denn je.
Ausgezeichnet wird das Album durch eine zirkulierende Kontinuität [...] wie ein großes Ganzes, in sich ruhend, mit aller Gemütsruhe [...] erstaunliche Eigendynamik [...] in Trance versetzend, surreal anheimelnd, verzaubernd! [...] eine einzige, im Fluss begriffene Kreation, die ihresgleichen sucht.

 

Fono Forum  * * * *
Viele Musiker betreiben die Symbiose von Jazz-Avantgarde und Elektronik, doch kaum einer geht dabei so kompromisslos vor wie der Schlagzeuger Gregor Hilbe. Einige Eckdaten zu dieser mutigen CD: Kevin Davy formuliert stimmungsvolle Trompetenläufe, Sampler-König Voux Böhm fertigt Originelles auf seiner selbst gebauten Electronica, Uli Rennert ergänzt mit blubbernden Keyboards, und Freestyle Poet Sky189 setzt mit fliessenden Wortkaskaden einen Kontrapunkt zum heutigen Rap. Musikalisch bewegt man sich zwischen Ornette Coleman, Can, Sun Ra und freiem Fall.

 

StadtMagazin Aachen (Klenkes)  * * * * 
"Miles Davis meets Tony Allen meets Linton Kwesi Johnson. [...] BOWW wäre eine wirklich interessante Alternative zum unsäglichen Soundtrack von James Cameron's "Avatar" gewesen"

 

Monsters And Critics :
"Zeitlosigkeit statt Zeitgeist. Musik kann auch anders. Musik kann auch entschleunigen, also entspannen und beruhigen. [...] Die Musik atmet und verbindet. Sechs Musiker reisen durch Zeit und Raum. Fingerzeig!"

 

CINESOUNDS :
"Der kosmopolitische, in der Schweiz aufgewachsene Schlagzeuger Gregor Hilbe sammelt seit Jahren rund um den Globus Klänge ein. Für sein aktuelles Projekt BOWW finden Tribal-Drumming, Spoken Poetry, Elektronik, Breakbeats und Improvisation zusammen. Ausgehend vom legendären Ombu-Baum in Buenos Aires unternimmt sein Ensemble einen die Songstruktur brechenden 40-minütigen nonstop eingespielten Tribe- & Tree-Trip durch verschiedene Kontinente, der wegen Kevin Davys Trompete öfter auch an die Klanglandschaften eines Jon Hassell erinnert."

 

Jazz Podium :
" [...] Mut zur ausgedehnten Form [...] visionärer Jazz, [...] kein leichtfüssiger Spaziergang, sondern geprägt von Zeitlosigket statt Zeitgeist, vorbei an Bäumen als archaische Relikte mitten im Hier und Heute.
[...] eine Melange aus Jazzpatterns, lmprovisationen und Breakbeats, elektronischen Klängen, Ethnomusik verschiedener Kontinente und Spoken Poetry . [...]
Gemeinsamer Nenner ist die starke Verbindung zu den Roots jeglicher Kultur. Elektronische Soundmuster und Klänge konventioneller Instrumente verzahnen sich, angereichert mit äusserst poetischen Texten [...] Das Cello des Argentiniers Martin lannaccone von Tango Crash changiert zwischen den Stilen und übernimmt zeitweise die Rolle des Basses. Der jamaikanisch-britische Trompeter Kevin Davy von Lamb und Cheik Tidiane Seck steuert soul inspirierte Klänge und Vokalparts bei. Der aus Südafrika stammende Freestyle-Poet Evaron Orange ("Sky189") erinnert an den Dubpoeten Linton Kwesi Johnson, und Uli Rennert malt mit Keyboards und Lap-Steel-Gitarre Klangfarben, die bisweilen an Gil Evans erinnern. Gregor Hilbe am Schlagwerk, unterstützt von Soundbastler Volker Böhm, führen akustische und digitale Welten zusammen. "

 

InMusic :
"...unterschiedlichste Kulturen: Tribal Drumming trifft auf Spoken Poetry, elektronische Sounds und improvisatorisches Feingefühl."

 

dastextwerk.com und Weilheimer TB by Christoph Ulrich :
Variationen über das Thema “Baum” sind die inhaltliche Klammer um fünf außergewöhnliche Tracks, die der Kosmopolit und Schlagzeuger Gregor Hilbe mit seiner Band aufgenommen hat.
Auf seinen Touren und Reisen rund um den Globus beschäftigte sich Hilbe mit den spirituellen, traditionellen Rhythmen verschiedener Völker – ob in Südamerika, Afrika oder Asien. Ihnen, so der gebürtige Schweizer, wohne eine Nähe zur Natur inne, und jene Verbundenheit zu den Elementen wolle auch er in seinem Projekt “Boww” aufgreifen. Das klingt nach einer ziemlich abgefahrenen Mischung aus Electro, Jazz, Tribal-Drumming und Spoken Poetry – und kommt so archaisch wie interessant-sperrig daher.
Ein innovatives Projekt, dem man auf jeden Fall ein Ohr leihen sollte – und das nicht nur inhaltlich, sondern auch durch seine Veröffnentlichungsform in einer DVD-formatigen Digipack-Hülle mit aufwändig gestaltetem Cover aus der Masse der Veröffentlichungen heraussticht.

Adelhard Roidinger :

"Gregor Hilbe war herausragend, er hat den rhythmischen Geist unserer Zeit verinnerlicht."

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